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Oberschwabenklinik gGmbH

Daseinsvorsorge aus kommunaler Hand

Gesundheitsversorgung ist ein elementares Stück Daseinsvorsorge. Mit der Oberschwabenklinik und ihren Einrichtungen nimmt der Landkreis Ravensburg diese Aufgabe auf wichtigen Feldern, insbesondere der Notfallversorgung, selbst in die Hand.

Die OSK ist mit ihren Akuthäusern St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg und dem Westallgäu-Klinikum in Wangen im Allgäu leistungsstarker Partner in einem eng geknüpften Gesundheitsnetzwerk. Mit den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Ravensburg, Bad Waldsee, Wangen im Allgäu, Isny im Allgäu, Friedrichshafen und Tettnang nimmt die OSK an der ambulanten Versorgung teil. Die als gemeinnützige GmbH geführte OSK mit ihren über 2.700 Beschäftigten und einem Umsatz von über 200 Millionen Euro gehört zu 100 Prozent dem Landkreis.

Die Krankenhäuser sind in der jüngeren Vergangenheit der große Investitionsschwerpunkt des Landkreises gewesen. Das St. Elisabethen-Klinikum (EK) in Ravensburg ist für rund 270 Millionen Euro, davon 115 Millionen Euro Zuschuss vom Land Baden-Württemberg, komplett neu strukturiert und in weiten Teilen neu gebaut worden. Das neue EK ist das größte Projekt in der Geschichte des Landkreises. Mit 542 Betten sowie dem umfangreichsten Fächerspektrum zwischen Bodensee und Ulm ist es Rückgrat der klinischen Versorgung in der Region. Über großformatiges helles Pflaster geht es auf der Magistrale Richtung der gebäudehohen Glasfassade und des Haupteingangs. Vorbei an einem kleinen Park mit einem Teich als Mittelpunkt. Das Klinikum betritt man über die 20 Meter hohe und rund 100 Meter lange Halle.

Das EK entspricht so gar nicht mehr dem alten Krankenhausklischee. Klar gegliedert liegt das Klinikum vor einem, wie ein vierblättriges Kleeblatt. Überall in den Warte- und Gangbereichen hängen oder stehen Kunstwerke, fast alle Originale von Künstlern aus der Region. An den Wänden der Krankenzimmer und gegenüber den Aufzügen des Hauses A schmücken großformatige Aufnahmen der herrlichen Landschaften in Oberschwaben, im Allgäu und am Bodensee die Wände. In den 2017 eröffneten Häusern C und D ist in vielen Formen der Baum als ein Symbol des Lebens dargestellt. Die Patienten/innen liegen ausschließlich in modernen Zwei- und Einbettzimmern.

Das Westallgäu-Klinikum in Wangen im Allgäu, mit 228 Betten zweitgrößtes Haus im OSK-Verbund, hat der Landkreis in mehreren Schritten auf den Stand der Zeit gebracht. Das Klinikum gewährleistet für rund 100.000 Menschen die wohnortnahe Versorgung im oberschwäbischen Allgäu. Durch den weitläufigen, in den Abendstunden ansprechend illuminierten Außenbereich geht es zum Eingang, dessen Vorplatz ein Zeltdach überspannt. Foyer, Stationen und Außenfassade sind erst jüngst renoviert worden. Intensivbereich, Labor, und zuletzt die Geburtshilfe mit Notfallsectio sind nur einige Beispiele dafür, wie umfassend erneuert oder neu gebaut wurde. Im 4. Obergeschoss ist mit herrlichem Blick zum Hauptkamm der Alpen eine Station eingerichtet, die auch gehobenen Ansprüchen genügt.

Auch hinter den Kulissen haben die OSK-Häuser Vorbildcharakter. Zum Beispiel bei der Energieversorgung. Im Westallgäu-Klinikum erzeugt eine Hackschnitzelanlage Wärme und Dampf. Im St. Elisabethen-Klinikum setzt man auf die Geothermie. In beiden großen Häusern laufen Blockheizkraftwerke. Der Landkreis investiert in seinen Krankenhäusern in jeder Hinsicht in die Zukunft.

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88212 Ravensburg

Tel.: 0751/87-0
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