Beschleunigung der RegioBus-Linie Konstanz – Ravensburg: Arbeiten an Signalanlagen haben gestern begonnen

Am 23. Juni haben die Arbeiten an verschiedenen Signalanlagen auf der RegioBus-Linie Konstanz – Ravensburg begonnen. Betroffen sind die B 33 Ortsdurchfahrt Bavendorf, die B 33 Kreuzung zur L 288 „Hotterloch“ sowie die L 288 Kreuzung Meersburger Straße in Ravensburg.

Die Arbeiten an den Signalanlagen haben zum Ziel, dass die Regiobusse auch zu den Hauptverkehrszeiten ohne zeitliche Verzögerungen ankommen. Dafür sollen die Busfahrer/innen die jeweilige Signalanlage auf grün schalten können. In der Folge räumt sich die Kreuzung vor dem Bus schneller, so dass er zügiger vorankommt. Es wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten, denn die Signalanlagen werden zeitweise auf Notbetrieb geschaltet.

Der RegioBus Konstanz-Ravensburg (Linie 700) fährt jeden Tag im Stundentakt zwischen Konstanz, Meersburg, Markdorf und Ravensburg. Die schnelle Busverbindung ist damit ein attraktives Mobilitätsangebot für Berufspendler, Schüler/innen und Auszubildende als auch Ausflügler/innen. Für die Region Bodensee-Oberschwaben ist die Buslinie ein weiterer ÖPNV-Meilenstein und damit gleichzeitig ein wichtiger Schritt in Richtung Verkehrswende.

Das Angebot ist Ergebnis des beharrlichen Bemühens der Landkreise Bodenseekreis, Ravensburg und Konstanz, das regionale ÖPNV-Angebot spürbar zu verbessern. Die drei Landkreise fördern die neue RegioBus-Linie mit insgesamt rund 606.000 Euro jährlich entsprechend der Streckenkilometer auf ihren Kreisgebieten. Die Städte Ravensburg und Konstanz schießen weitere 42.500 Euro zu.

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