Kinder- und Jugendgesundheit

Kontakt Amtsärztlicher Dienst
Kreishaus II
Gartenstraße 107
Ravensburg
Tel.: 0751 / 85-5310
Fax: 0751 / 85-5306
E-Mail:

Anbindung ÖPNV

Linie 1, 3, 5, 20, 30, 31, 7534, 7573
Haltestelle "Kraftwerk"

Sprechzeiten:

Montag bis Freitag
08.00 - 12.00 Uhr

Montag bis Mittwoch
13.30 - 15.30 Uhr

Donnerstag
13.30 - 17.30 Uhr

Ärztliche Beratung von Gemeinschaftseinrichtungen

Allgemeine gesundheitsrelevante Beratungen von Gemeinschaftseinrichtungen für Kinder und Jugendliche, z.B. Läusebekämpfung.

Einschulungsuntersuchungen

Die Einschulungsuntersuchung ist ein wichtiger Baustein im Übergang vom Kindergarten zur Schule. Zusammen mit Eltern, Erzieherinnen und Erziehern und den Kooperationslehrerinnen und Kooperationslehrern der Grundschulen soll das Kind auf einen guten Schulstart vorbereitet werden.

Das Gesundheitsamt hat dabei die Aufgabe, die schulrelevanten Basisfertigkeiten des Kindes wie Sehen, Hören, Sprechen und Feinmotorik zu untersuchen und bei Bedarf eine Förderung oder eine Behandlung zu empfehlen.

Das Land Baden-Württemberg hat in einer Neukonzeption die Einschulungsuntersuchung in zwei Schritte unterteilt: Im vorletzten Kindergartenjahr wird eine erste Untersuchung durchgeführt, damit genügend Zeit für eventuell benötigte Förderungen oder Therapien bleibt. Etwa ein halbes Jahr vor der Einschulung findet dann gegebenenfalls eine zweite Untersuchung statt.

Weiterführende Informationen:

Die Einschulungsuntersuchung, Ein Ratgeber für Eltern und Vorsorgeberechtigte ((2,262 MB))

Schuluntersuchungsverordnung

10 Tipps, wie Sie Ihrem Kind beim „Großwerden“ helfen, BzgA

Kinder und Medien. Tipps und Regeln zum Umgang mit Medien, BzgA


Eine detaillierte Verfahrensbeschreibung der Einschulungsuntersuchung finden Sie hier

Impfberatung

Im Rahmen der Einschulungsuntersuchung (ESU) werden Kontrollen und Beratungen in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der ständigen Impfkommision (STIKO) des Robert Koch Instituts (RKI) durchgeführt.

Impfungen haben in der Gesundheitsvorsorge eine herausragende Bedeutung. Das empfohlene Impfprogramm schützt wirksam gegen viele Infektionskrankheiten. Impfungen sind freiwillig. Sie werden in Deutschland öffentlich für alle Kinder empfohlen. Wenn möglichst viele Kinder geimpft werden, so nützt das nicht nur dem eigenen Kind, sondern auch anderen Kindern, Erwachsenen und alten Menschen. Besprechen Sie noch offene Fragen mit Ihrem Kinderarzt/Ihrer Kinderärztin.


Öffentlich empfohlene Impfungen werden von den Haus- oder Kinderärzten durchgeführt und in aller Regel von den Krankenkassen bezahlt


Weiterführende Informationen:
http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2013/Ausgaben/34_13.pdf?__blob=publicationFile

www.impfen-info.de

Mitwirkung bei der Eingliederungshilfe von Kinder und Jugendlichen

Beratung, Vermittlung von Hilfen für Behinderte und von Behinderung bedrohter Kinder und Jugendlicher.

Zahngesundheit

Schulen
Die Zahnärztinnen des Gesundheitsamtes besuchen zusammen mit den zahnmedizinischen Fachangestellten die Grundschulen, einige ausgewählte Haupt- und Werkrealschulen sowie alle Förderschulen und Sonderschulen des Landkreises, um die Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen zu fördern. Sie informieren über die Vorbeugung von Karies, Zahnfleischerkrankungen und Kieferfehlstellungen.
Es werden jährliche zahnmedizinische Untersuchungen durchgeführt und die Eltern schriftlich über die Befunde informiert.

Ziel dieser Vorsorgeuntersuchungen ist die Erkennung von Zahn- und Zahnbetterkrankungen (Karies und Gingivitis) und Kieferfehlentwicklungen.

Die Schülerinnen und Schüler sind nach dem Schulgesetz § 91 zur Teilnahme an dieser zahnärztlichen Untersuchung verpflichtet.

Zum Teil werden Fluoridierungsmaßnahmen nach schriftlicher Einwilligung durchgeführt.


Kindertagesstätten
In vielen Kindertagesstätten werden zahnärztliche Reihenuntersuchungen im Rahmen der Gruppenprophylaxe mit Unterstützung der niedergelassenen Vertragszahnärzte als „Patenzahnärzte“ in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Zahngesundheit angeboten. Eltern müssen der Teilnahme ihres Kindes an der Untersuchung mittels einer unterschriebenen Einverständniserklärung zustimmen.

Weiterführende Informationen:
 
Informationsmaterial zur Zahngesundheit
Für Kinder und Jugendliche, Eltern von Erstklässlern und Eltern von Kleinkindern stehen verschiedene Flyer zur Verfügung, die übersichtlich  Tipps und Wissenswertes über die Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnfleisches vermitteln.

Für Kinder und Jugendliche: 
Mundhygiene ((940,3 KB))
Ernährung ((943,5 KB))
Fluoride ((926,4 KB))
Zahnarztbesuch ((943,9 KB))

Für Eltern von Erstklässlern:  1 X 1 für gesunde Zähne ((988 KB))

Für Eltern von Kleinkindern:  Hurra- die ersten Zähne sind da ((883 KB))

Links: